Schleie
Tinca tinca

Fangzeiten
Erfasste Schonmonate (Anteil der Gebiete mit Schonzeit in diesem Monat) — 25 Gebiete.
Passende Ausrüstung
Kleine klappbare Rutenständer aus Aluminium, 2 StückFür : karpfen, brassen, schleie · feederangeln
26,90 €
Verantwortungsvolle AusrüstungSetzkescher aus beschichtetem Nylon mit Alu-RingenFür : rotauge, brassen, flussbarsch · posenangeln (waggler und stickfloat)
73,90 €
Der Fisch der krautreichen Teiche
Die Schleie erkennt man an ihrem olivgrünen Körper, den kleinen roten Augen und der dicken Schleimschicht. FishBase beschreibt sie in flachen, dicht bewachsenen Seen und Altarmen mit warmem Wasser und Schlammgrund. Sie verträgt niedrige Sauerstoffgehalte und überwintert oft im Schlamm vergraben. Larven und Jungfische halten sich in dichter Vegetation versteckt. Für viele Friedfischangler ist ein Sommermorgen am nebligen Schleienteich der Inbegriff des Angelns.
Was sie frisst
Die Schleie frisst Detritus, Bodentiere und Pflanzenmaterial; erwachsene Tiere ernähren sich oft vor allem von Weichtieren wie Muscheln und Schnecken (FishBase). Sie durchwühlt den Grund entlang der Krautkanten und verrät sich häufig durch Ketten kleiner Bläschen.
Größen
Die übliche Länge beträgt 20 cm, das veröffentlichte Maximum 70 cm Standardlänge und 7,5 kg (FishBase). Eine Schleie von 2 kg ist an den meisten Gewässern bereits ein sehr schöner Fang.
Laichen über den ganzen Sommer
Das ist die Besonderheit der Schleie: Je nach Breitengrad laicht sie zwischen Mai und September, sobald das Wasser 19 bis 20 °C erreicht. Ein Weibchen laicht etwa zwei Monate lang alle 1 bis 5 Tage und heftet klebrige grüne Eier an Pflanzen (FishBase). Horoszewicz (1983) untersuchte diesen Fortpflanzungsrhythmus bei schwankenden Temperaturen. Eine eigene Schonzeit gibt es meist nicht, einige Bundesländer sehen aber Mindestmaße vor, und Gewässerordnungen können Laichzonen schützen. Flache, krautreiche Laichplätze sollte man im Hochsommer nicht dauerhaft befischen. Prüfen Sie die Regeln Ihres Gewässers.
Wann und wie
Die Schleie ist ein Warmwasserfisch. Später Frühling und Sommer sind ihre Zeit, mit zwei besten Zeitfenstern: Morgendämmerung und früher Vormittag, dann der Abend. Angeln Sie dicht an Krautbänken oder an einem Platz, den Sie am Vortag freigeharkt haben.
Die Pose, so bebleit, dass der Köder auf dem Grund liegt, ist die klassische Methode. Bisse zeigen sich oft zuerst durch Bläschen, dann durch ein langsames Anheben der Pose. Auf großen Gewässern sind Feeder und Method-Feeder sehr fängig. Köder: Würmer, Maden und Caster, Mais, Pellets, kleine Boilies oder Brot.
Umgang mit dem Fisch
Schleien kämpfen kräftig in Richtung Kraut. Verwenden Sie daher eine Schnur, die stark genug ist, um Abrisse zu vermeiden, bei denen ein Haken im Fisch zurückbleibt. Befeuchten Sie die Hände, bevor Sie den Fisch anfassen, damit die Schleimschicht erhalten bleibt, und setzen Sie ihn rasch in der Nähe der Deckung zurück.
Köder
- Würmer, Maden, Caster
- Mais
- Pellets und kleine Boilies
- Brot
Zurücksetzen
- Schnur kräftig genug in Krautnähe, um Abrisse zu vermeiden.
- Nasse Hände: Schleien haben eine dicke Schleimschicht.
- Schnell in Deckungsnähe zurücksetzen.
Häufige Fragen
Wie angelt man auf Schleien?
Schleien angelt man in flachen, krautreichen Gewässern bei warmem Wasser, am besten in der Morgendämmerung, mit der Pose oder dem Feeder dicht am Grund. Bewährt sind Würmer, Maden, Caster, Mais, Pellets und kleine Boilies über einem kleinen Futterplatz an Krautkanten. Kräftige Schnur beugt Abrissen im Kraut vor.
FishBase beschreibt die Schleie als Bewohnerin flacher, dicht bewachsener Seen und Altarme mit warmem Wasser und Schlammgrund; sie verträgt wenig Sauerstoff und überwintert oft im Schlamm. Die Angelsaison liegt deshalb im späten Frühling und Sommer. Die besten Beißzeiten sind nach unseren Artdaten die Morgendämmerung und der frühe Vormittag, danach der Abend. Suchen Sie Krautkanten, Seerosenfelder und schlammige Buchten und legen Sie dort einen kleinen, konzentrierten Futterplatz an. Die klassische Methode ist das Posenangeln mit auf Grund aufliegendem Köder; Schleienbisse zeigen sich oft durch aufsteigende oder langsam wegziehende Posen. Ebenso bewährt ist das Feederangeln, auch mit Method-Feeder, sowie eine Haarmontage mit Pellets oder kleinen Boilies. Köder sind Würmer, Maden, Caster, Mais, Brot und Pellets. Weil Schleien in Krautnähe stehen, sollte die Schnur kräftig genug sein, um Abrisse zu vermeiden. Beachten Sie die Schonzeiten: In Bayern gilt laut StMELF-Merkblatt vom 1. Mai bis 30. Juni eine Schonzeit, in Baden-Württemberg laut Landesfischereiverordnung vom 15. Mai bis 30. Juni. In vielen Ländern gilt ein Mindestmaß von 25 cm, in Bayern 26 cm.
Amtliche Quellen : FishBase – Tinca tinca (Schleie) ; StMELF – Merkblatt zu den fischereirechtlichen Bestimmungen in Bayern ; Landesfischereiverordnung Baden-Württemberg (Stand 2022) ; Horoszewicz 1983 – Reproductive rhythm in tench (Aquaculture)
Wie groß wird eine Schleie?
Eine Schleie wird laut FishBase üblicherweise etwa 20 cm lang; das veröffentlichte Maximum beträgt 70 cm Standardlänge und 7,5 kg. Ein Höchstalter nennt FishBase nicht. In Deutschland gilt nach den Landesverordnungen meist ein Mindestmaß von 25 cm, in Bayern laut StMELF-Merkblatt 26 cm.
FishBase gibt für Tinca tinca eine übliche Länge von 20 cm an, eine veröffentlichte Maximallänge von 70 cm (Standardlänge, also ohne Schwanzflosse) und ein Höchstgewicht von 7,5 kg. Ein maximales Alter ist in der FishBase-Übersicht nicht angegeben. Die meisten gefangenen Schleien sind deutlich kleiner als diese Rekordwerte; große Exemplare wachsen in nährstoffreichen, warmen und dicht bewachsenen Gewässern mit reichlich Bodennahrung heran. Für die Entnahme gilt das Landesrecht: Nach den Landesverordnungen beträgt das Mindestmaß in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen jeweils 25 cm, in Bayern laut StMELF-Merkblatt 26 cm. In Österreich nennt etwa das Burgenland ein Brittelmaß von 25 cm. Gemessen wird von der Kopfspitze bis zum Ende der Schwanzflosse. Vereine und Pächter dürfen in ihren Gewässerordnungen größere Mindestmaße oder Entnahmefenster festlegen, Hamburg arbeitet für die Schleie mit einem Entnahmefenster aus Mindest- und Höchstmaß.
Amtliche Quellen : FishBase – Tinca tinca (Schleie) ; StMELF – Merkblatt zu den fischereirechtlichen Bestimmungen in Bayern ; Landesfischereiverordnung Baden-Württemberg (Stand 2022) ; Landesfischereiordnung Berlin ; Fischereiordnung des Landes Brandenburg (BbgFischO) ; Verordnung zur Durchführung des Hamburgischen Fischerei- und Angelgesetzes ; Hessische Fischereiverordnung (HFischV) vom 14.04.2023 ; LALLF Mecklenburg-Vorpommern – Mindestmaße und Schonzeiten ; Landesfischereiverordnung Nordrhein-Westfalen (Fassung 03.07.2026) ; Landesfischereiordnung Rheinland-Pfalz ; Landesfischereiordnung Saarland (LFO) ; Sächsische Fischereiverordnung (SächsFischVO) ; Fischereiordnung des Landes Sachsen-Anhalt (FischO LSA) ; Binnenfischereiverordnung Schleswig-Holstein (BiFVO) ; Thüringer Fischereiausführungsverordnung (ThürFischAVO) ; Burgenländische Fischereiverordnung (Brittelmaße)
Was frisst die Schleie?
Die Schleie frisst laut FishBase Detritus, Bodentiere und Pflanzenmaterial; erwachsene Schleien ernähren sich oft vor allem von Weichtieren wie kleinen Schnecken und Muscheln. Sie sucht ihre Nahrung gründelnd im weichen Schlamm, was man am Wasser oft an feinen, aufsteigenden Blasenketten über dem Futterplatz erkennt.
Nach FishBase ernährt sich die Schleie von Detritus, bodenlebenden Tieren und Pflanzenmaterial; erwachsene Tiere fressen häufig vor allem Weichtiere. Zu den Bodentieren zählen Zuckmückenlarven, Würmer, Kleinkrebse und Insektenlarven, die sie aus dem weichen Schlammgrund gründelnd aufnimmt. Dabei steigen oft feine Blasenketten an die Oberfläche, an denen Angler fressende Schleien erkennen. Larven und Jungfische halten sich laut FishBase in dichter Vegetation versteckt und fressen dort kleine Wirbellose. Die Schleie ist an warme, pflanzenreiche Gewässer mit wenig Sauerstoff angepasst und frisst vor allem in der warmen Jahreszeit; im Winter überwintert sie oft im Schlamm und nimmt kaum Nahrung auf. Für die Köderwahl bedeutet das: Würmer, Maden, Caster und Zuckmückenlarven imitieren ihre natürliche Nahrung, während Mais, Brot, Pellets und kleine Boilies als Ersatz gut angenommen werden. Ein kleiner Futterplatz mit Partikeln und zerkleinerten Würmern hält die Fische am Platz, ohne sie zu sättigen.
Amtliche Quellen : FishBase – Tinca tinca (Schleie)
Welche Rute eignet sich für Schleien?
Für Schleien eignen sich eine Match- oder Posenrute für das Posenangeln am Rand von Krautfeldern oder eine mittlere Feederrute für das Grundangeln mit Futterkorb. Entscheidend ist genug Rückgrat, um eine kräftige Schleie aus dem Kraut zu führen, ohne die feinen Bisse zu verdecken.
Schleien werden vor allem mit der Pose und mit dem Feeder gefangen, seltener mit der Stippe oder der Karpfenmontage. Für das Posenangeln nutzt man eine Matchrute, in unseren Methodendaten mit 3,60 bis 4,20 m Länge angegeben, dazu eine leichte Stationärrolle und eine Pose, die den aufliegenden Köder anzeigt. Für das Feederangeln eignet sich eine mittelschwere Feederrute mit austauschbaren Spitzen und eine Rolle mit Schnurclip für präzise Würfe an den Futterplatz. Wer gezielt auf große Schleien in dichtem Kraut fischt, greift oft zu leichten Karpfenruten mit Haarmontage. Wichtiger als die exakte Rutenklasse ist das Zusammenspiel: Die Schleie ist ein kräftiger Kämpfer und flüchtet ins Kraut, deshalb braucht die Rute genug Rückgrat, und die Schnur muss stark genug sein, um Abrisse zu vermeiden – ein Punkt, den auch unsere Artdaten für das schonende Zurücksetzen nennen. Ein Kescher und eine Abhakmatte gehören dazu. Wie viele Ruten erlaubt sind, regelt das Landesrecht, in Bayern laut StMELF-Merkblatt höchstens zwei Handangeln.
Amtliche Quellen : FishBase – Tinca tinca (Schleie) ; StMELF – Merkblatt zu den fischereirechtlichen Bestimmungen in Bayern
Welcher Köder eignet sich für Schleien?
Für Schleien eignen sich Würmer, Maden, Caster und Zuckmückenlarven, die ihre natürliche Bodennahrung imitieren, sowie Mais, Brot, Pellets und kleine Boilies. Am besten wird der Köder auf dem Grund oder knapp darüber, an einer Krautkante über einem kleinen Futterplatz mit Partikeln, angeboten.
Die Köderwahl orientiert sich an der Nahrung: FishBase beschreibt die Schleie als Fresser von Detritus, Bodentieren und Pflanzen, erwachsene Tiere oft vor allem von Weichtieren. Tierische Köder wie Würmer (auch Stücke von Tauwurm), Maden, Caster und Zuckmückenlarven entsprechen dieser Bodennahrung und fangen besonders im Frühsommer. Pflanzliche und Fertigköder wie Mais, Brotflocke, kleine Pellets und Mini-Boilies sind selektiver und halten kleinere Weißfische eher fern. Viele Schleienangler kombinieren beides, etwa Mais mit einer Made. Angeboten wird der Köder am Grund oder aufliegend unter der Pose, am Feeder oder Method-Feeder oder an der Haarmontage. Ein kleiner, dichter Futterplatz aus Partikeln, zerkleinerten Würmern und Futter an einer Krautkante zieht Schleien an, ohne sie satt zu machen; laut Arlinghaus und Niesar (2005) trägt übermäßiges Füttern zur Nährstoffbelastung des Gewässers bei. Lebende Wirbeltiere als Köder spielen beim Schleienangeln keine Rolle und sind in mehreren Bundesländern ohnehin verboten. Prüfen Sie die Gewässerordnung auf Futterbeschränkungen.
Amtliche Quellen : FishBase – Tinca tinca (Schleie) ; Arlinghaus & Niesar 2005 – Nutrient digestibility of angling baits for carp (Fish. Manag. Ecol.)
Wann beißt die Schleie am besten?
Die Schleie beißt am besten im späten Frühling und Sommer bei warmem Wasser, besonders in der Morgendämmerung und am frühen Vormittag, oft noch einmal am Abend. Im Winter ruht sie meist im Schlamm und beißt kaum. Achten Sie in Deutschland auf die Schonzeiten im Mai und Juni.
Die Schleie ist ein Fisch warmer, flacher Gewässer; FishBase beschreibt, dass sie oft im Schlamm vergraben überwintert. Aktiv frisst sie deshalb vor allem vom späten Frühling bis in den Spätsommer. Innerhalb des Tages gelten nach unseren Artdaten die Morgendämmerung und der frühe Vormittag als beste Zeit, danach der Abend; an heißen, hellen Mittagen lässt die Aktivität meist nach. Die Laichzeit liegt laut FishBase je nach Breitengrad zwischen Mai und September bei Wassertemperaturen um 19 bis 20 °C, und Horoszewicz (1983) beschrieb, dass Schleien über rund zwei Monate hinweg wiederholt ablaichen. Das erklärt, warum die Fänge im Sommer zeitweise einbrechen. Rechtlich wichtig: Mehrere Bundesländer schützen die Schleie in dieser Phase. Laut StMELF-Merkblatt gilt in Bayern eine Schonzeit vom 1. Mai bis 30. Juni, laut Landesfischereiverordnung in Baden-Württemberg vom 15. Mai bis 30. Juni und laut Hessischer Fischereiverordnung vom 1. Mai bis 30. Juni. Andere Länder haben keine eigene Schleienschonzeit, Pächter können aber strengere Regeln erlassen. Bitte flache, bewachsene Laichzonen möglichst nicht stören.
Amtliche Quellen : FishBase – Tinca tinca (Schleie) ; Horoszewicz 1983 – Reproductive rhythm in tench (Aquaculture) ; StMELF – Merkblatt zu den fischereirechtlichen Bestimmungen in Bayern ; Landesfischereiverordnung Baden-Württemberg (Stand 2022) ; Hessische Fischereiverordnung (HFischV) vom 14.04.2023
Mindestmaß Schleie nach Gebiet
Belgien : 30 cm (1)
Luxemburg : 25 cm (2)
Deutschland : 25–26 cm (14)
| Baden-Württemberg | 25 cm |
| Bayern | 26 cm |
| Berlin | 25 cm |
| Brandenburg | 25 cm |
| Freie und Hansestadt Hamburg | 25 cm |
| Hessen | 25 cm |
| Mecklenburg-Vorpommern | 25 cm |
| Nordrhein-Westfalen | 25 cm |
| Rheinland-Pfalz | 25 cm |
| Saarland | 25 cm |
| Sachsen | 25 cm |
| Sachsen-Anhalt | 25 cm |
| Schleswig-Holstein | 25 cm |
| Thüringen | 25 cm |
Österreich : 25–30 cm (9)
| Burgenland | 25 cm |
| Kärnten | 25 cm |
| Niederösterreich | 25 cm |
| Oberösterreich | 25 cm |
| Salzburg | 25 cm |
| Steiermark | 25 cm |
| Tirol | 30 cm |
| Vorarlberg | 25 cm |
| Wien | 30 cm |
Niederlande : 25 cm (1)
| Nederland | 25 cm |
Italien : 20–60 cm (13)
Spanien : 15–25 cm (5)
Slowenien : 30 cm (1)
Kroatien : 20 cm (1)
Schweiz : 25 cm (2)
Zitierte Studien
- Horoszewicz (1983) Reproductive rhythm in tench, Tinca tinca (L.), in fluctuating temperatures Aquaculture doi:10.1016/0044-8486(83)90271-5
Untersucht den Fortpflanzungsrhythmus der Schleie bei schwankenden Temperaturen und erklärt das wiederholte Ablaichen im Sommer.
Amtliche Quellen
- FishBase – Tinca tinca (fiche espèce ; statut IUCN Red List 2025-2 repris par FishBase) (abgerufen am 23. September 2026)
- Sportvisunie – VISpas (Gezamenlijke Lijst van Nederlandse Viswateren, VISplanner, NachtVIStoestemming) (abgerufen am 23. September 2026)
- Vlaamse overheid – Visverlof (verplicht voor recreatief vissen op de openbare binnenwateren van het Vlaamse Gewest) (abgerufen am 23. September 2026)
- ICNF – Licenças de pesca lúdica e desportiva em águas interiores (licença geral obrigatória, exceto parques de pesca) (abgerufen am 23. September 2026)